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Dudweiler Beigeordnete besucht Sulzbacher EssEck

Pressemitteilung vom 07.03.2017

Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE und Beigordnete von Dudweiler informierte sich über das Sulzbacher Projekt der Essensausgabe. Die Stadt Sulzbach stellte den Raum zur Verfügung und hat im Haushalt dazu 5.000 Euro eingestellt, um dieses Projekt zu unterstützen. Durch zahlreiche Spenden des öffentlichen Lebens und von Bürger und Bürgerinnen ist es möglich Lebensmittel an bedürftige Personen auszugeben. Darunter sind auch Bürger und Bürgerinnen aus Dudweiler. Die Saarbrücker Tafel gibt ebenfalls Spenden weiter. Auch aus dem Gemeinwesenprojekt kommt das Eine oder andere. „ Man sieht mal wieder wie notwendig auch in Dudweiler ein Gemeinwesenprojekt wäre, um ein solches Projekt auch in Dudweiler durchführen zu können“, stellt Gabriele Ungers bei Ihrem Besuch fest.


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Für die Pressearbeit des Bezirksverband Dudweiler DIE LINKE
Gabriele Ungers, E-Mail: gabriele.ungers@dielinke-saar.de,
Tel.:0160 81 36 125 (Kontakt)


 

Oktober 2015

Die Linke im Bezirksrat für das Händlerkonzept. Das für die Stärkung der Dudweiler Innenstadt ist. Dazu gehörte auch die Vorlage: Bebauungsplan Beethovenstr. - Mückendell.

Im Stadtrat wurde es vertagt, man muss noch darüber nachdenken.

Einer Sanierung des Netto-Marktes in der Lisbeth-Dill-Str. steht nichts im Weg.

Die Erhaltung des Netto-Marktes dort wäre gut für alle Anwohner_innen.

Auch für das ehemalige Medica-Gebäude wird es eine Verwendung geben.

enn der Netto-Konzern im Bezirk Dudweiler investieren will, wäre das Projekt für die neue Dorfmitte in Herrensohr ja gerade zu ideal.

 

 

Die nächste Kommunalwahl im Saarland findet im Frühjahr 2014 statt.



Die nächste Kommunalwahl im Saarland findet am Sonntag, 7. Juni 2009 statt und erstmals wird DIE LINKE.Saar als neue Partei antreten. 

Unser Bestreben wird sein, den Bürgerinnen und Bürgern bei Entscheidungen außerhalb von Wahlen mehr Mitbestimmung zu geben (Direkte Demokratie). Wir sind davon überzeugt, dass dies dazu beitragen wird, der wachsenden Politikverdrossenheit entgegen treten zu können. Am Beispiel "Bürgerentscheid Kraftwerk Ensdorf" hat man gesehen, mit welchem Enthusiasmus sich  Menschen an politischen Entscheidungen beteiligen, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu gibt.

Wir werden antreten, um den neoliberalen Trend der Privatisierung in der öffentlichen Daseinsvorsorge zu stoppen, denn Eigentum der Bevölkerung darf nicht ohne deren Zustimmung verscherbelt werden. Wir werden uns der sozialen Belange in den Kommunen annehmen (Steigerung der Lebensqualität statt wachsende Armut in den Quartieren) und möchten, dass Vereine und Institutionen (wie Frauen- oder Datenschutzbeauftragte) viel stärker als bisher in Entscheidungen mi