Zurück zur Startseite

06.04.2018

„Das kann so nicht stehen bleiben“, so die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bezirksrat Dudweiler. Damit meint sie die Reaktion des Pressesprechers der Post AG Herrn Dietrich. Behindertenrechtskonvention enthält unter anderem, die unabhängige Lebensführung im Sinne von selbstbestimmter Lebensführung.Die Herstellung umfassender Barrierefreiheit bildet im deutschen Bundesrecht das Kernstück des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG). Um sich selbst ein Bild zu machen findet am Freitag den 13 April 2018 um 15.30 Uhr ein Ortstermin in der Saarbrückerstr. 234 Ecke Büchelstrasse mit der Behinderten Beauftragter Dunja Fuhrmann LHS und dem Behindertenbeauftragten Michael Wagner für den Stadtbezirk Dudweiler statt. Dazu laden wir alle Bürger und Bürgerinnen ein , die neue Partnerfiliale der Post AG schon mal sich an zuschauen, so Gabriele Ungers von den LINKEN.

 

25.02.2018

Postbank gibt Filiale in Dudweiler auf


Postbank und Post AG sind zwei getrennte Unternehmen, dies erklärte Herr Bernd Dietrich („Regionaler Politikbeauftragter“) bei der Bezirksratssitzung am 22. Februar2018. Die Postbank schließt ihre Filiale in Dudweiler, das war bereits im März 2009 schon einmal Thema. Mit Unterschriftaktionen an der auch DIE LINKE beteiligt war und einer Resolution des Bezirksrates wurde diese verhindert. Die Geschäftspolitik der Postbank und Post AG hat sich in den vergangen Jahren noch mehr verschärft und die Kunden bleiben auf der Strecke. Es wurde berichtet das, die Schließfächer und Postzubringer bleiben.

Der jetzige Raum für die Postgeschäfte steht dann leer. Das Postpersonal wechselt in andere Bereich der Post. Eine Partnerfiliale wurde schnell gefunden, am anderen Ende der Saarbrückerstrasse, dort gibt es bereits eine kleine Partnerfiliale. Wie allerdings dort die gesamten Postgeschäfte ohne Probleme stattfinden soll, kann sich Gabriele Ungers von den Linken nicht vorstellen. Die Anlieferung durch DHL der Postpakete und das ist schon eine Menge, wird auch Probleme bringen, in diesem Bereich gibt es keine Möglichkeit zu parken. Über die Äußerungen von Herrn Dietrich, zu den Einwänden, dass der Zugang nicht behindertengerecht ist, war die Fraktionsvorsitzende und Beigeordnet des Stadtbezirks Dudweiler entsetzt. Behinderte sollen klingen, das Personal kommt dann vor die Tür und bedient dort. Bis jetzt hätte sich ja auch keiner beschwert, so die Aussage von Herrn Dietrich.

Das ist ein Ding der Unmöglichkeit und eine Zumutung für die Betroffenen. Die Post AG hält dieses für nicht so tragisch, wenn ältere Menschen mit Rollator und Kinderwagen ausgeschlossen werden.

Die einfachste Lösung wäre gewesen, das die Post AG hätte aus der alten Poststelle eine Partnerfiliale gemacht. Das ist aber wegen den Personalkosten, die dann bei der Post verblieben wären, nicht möglich gewesen. Diese Kosten muss jetzt die Partnerfiliale übernehmen. Hoffentlich hat man sich das gut überlegt, als man die Zusage für eine solche große Partnerfiliale der Post gegeben hat.

____________________________________________________________________________


 


Pressemitteilung vom 17.10.2015


Für ein lebenswertes Dudweiler


In Dudweiler geht es voran. Das Stadtplanungsamt und die Wirtschaftsförderung Saarbrücken sind weiter in Verhandlungen für eine Verbesserung der Einkaufsituation in Dudweiler, so die Bezirksbeigeordnete Gabriele Ungers. Wenn man genau hin sieht gibt es neue Geschäfte, so wie der spanische Laden in der Triererstrasse. Noch zu erwähnen ist die Projektarbeit von Studierenden der HTW für eine neue Dorfmitte in Herrensohr.


Das Thema Flüchtlinge in Dudweiler ist bei der Bevölkerung positiv angekommen. Das Netzwerk „ Ankommen-Dudweiler arbeitet eng mit dem Netzwerk „Ankommen“ Saarbrücken Pro Ehrenamt zusammen. Einige Bürger und Bürgerinnen sind mehrmals die Woche im Dietrich-Bonhöfferhaus der Ev. Kirchengemeinde Dudweiler für einen Deutschunterricht für die Flüchtlinge, die in der Albertstrasse wohnen. Dieser wird von ehemaligen Lehrer und Lehrerinnen von Dudweiler unterrichtet sowie die Sportangebote. Das Angebot wird jetzt auch durch die AWO in Dudweiler erweitert. Dies alles soll bei der Integration der jungen Männer die aus Eritrea kommen, helfen.


Völlig überflüssig sind solche Hetzinformationen der Sagesa, die anscheinend nicht wissen, das das Gelände der Hirschbach zu Sulzbach gehört. Ich möchte, weil Dudweiler eine Stadtteil mit vielen ehemaligen Bergleuten ist, so Gabriele Ungers, daran erinnern vor 25 Jahren wurde der Verein

"Mach meinen Kumpel nicht an!"Logo Gelbe Hand gegründet. Die Gelbe Hand wurde im Laufe der Jahre immer mehr zum übergreifenden Symbol

  • gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

  • für Gleichberechtigung und Chancengleichheit

  • für ein interkulturelles Miteinander

Damals stand es für ausländische Bergleute und heute trifft es auch auf die Flüchtlinge zu, die in unser Land kommen.

_________________________________________

 

Aktuelles aus dem Landesverband
20. September 2018

DIE LINKE fordert „Kontingentwohnungen“ für Wohnungssuchende

Alleinerziehende, stark Verschuldete und psychisch Erkrankte mit Wohnraum versorgen

 

„Menschen die besonders große Probleme haben eine bezahlbare Wohnung zu finden, brauchen unsere verstärkte Unterstützung“, so Jürgen Trenz,... mehr

 
19. September 2018

DIE LINKE: Sozialquote beim Wohnungsbau ist der richtige Schritt

Die Linksfraktion im Saarbrücker Stadtrat ist erleichtert darüber, dass dem gemeinsamen Koalitionsantrag zur Einführung einer Quote für den sozialen Wohnungsbau in der letzten Stadtratssitzung zugestimmt wurde. Die... mehr

 
19. September 2018

Volle Solidarität mit den Lehrkräften

„Die Saarlinke zeigt volle Solidarität mit den Lehrerinnen und Lehrern, da diese einfach an in eine Situation gestoßen und gedrängt werden, in der nicht mehr pädagogische Faktoren ihre Aufgabe prägen, sondern immer stärker der... mehr

 
11. September 2018

DIE LINKE mahnt Maßnahmen gegen Kinderarmut an!

* Gesundheit und Wohlstand stehen im engen Zusammenhang

„Es ist eine Schande, dass in einem so reichen Land unsere Kinder im Regionalverband zu fast einen Drittel auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind“, so der Vorsitzende der... mehr

 

Mitgliederversammlung BV Dudweiler

Dudweiler, Bürgerhof Martin, Bahnhofstr. 51, 14.00 Uhr

 

Der Bezirksverband Dudweiler lädt seine Mitglieder zur Mitgliederversammlung ein. Auf der Tagesordnung steht die Neuwahl des Vorstandes des Bezirksverbandes der Linken.

 

Adventsnachmittag

Dudweiler, Bürgerhof Martin, Bahnhofstr. 51, ab 16 Uhr

 

Der BV Dudweiler DIE LINKE lädt alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich zum Adventsnachmittag ein. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Kultur und Gespräche kommen auch nicht zu  kurz.

 

Neujahrsempfang der Bezirksverwaltung Dudweiler

Beim Neujahrsempfang der Bezirksverwaltung hatte der Bezirksrat, nach der Eröffnung durch den Bezirksbürgermeister Rodermann, die Möglichkeit nochmals für den Erhalt des Sonderstatus Dudweiler einzutreten.

Stellvertretend für den gesamten Bezirksrat, hat Herr Rainer Dorscheid (CDU)
auf ältere Hesse-Gutachten verwiesen. Dort wurde der Sonderstatus Dudweiler nicht als störend bewertet, viel mehr wurde darauf verwiesen, das man auf Saarbrücken Mitte verzichten könnte, da ja das Rathaus Saarbrücken der LHS dort seinen Sitz hat. Zu dieser Zeit war auch Herr Ralf Latz (SPD) als Fraktionssprecher im Stadtrat Saarbrücken noch für den Erhalt von dem Sonderstatus Dudweiler.

Der Bezirksrat - alle Fraktionen-  unterstützt auch die Aktion von Dudweiler BürgerInnen bei ihrer AKtion am 26. Januar um 16.00 Uhr auf dem Gustav-Regler-Platz in Saarbrücken

DIE LINKE Dudweiler lädt alle BürgerInnen ein, sich daran zubeteiligen.

Vielen Dank für das uns entgegengebrachte Vertrauen

im Jahr 2012


Nach 40 Jahren soll der Sonderstatus von Dudweiler fallen

Am Sonntag, den 9. Dezember war Ralf Latz, Bürgermeister und Finanzdezernet der Landeshauptstadt Saarbrücken zu Gast bei uns. 3 Stunden wurde intensiv nachgefragt, welche Auswirkungen die Sparmaßnahmen, die im Haushalt für Dudweiler enthalten sind, für die BürgerInnen haben. Der größte Teil ist der Personalabbau, der ausscheidenden Mitarbeiter der Verwaltung in Dudweiler. Diese Arbeit wird dann nach Saarbrücken verlagert. 3 MitarbeiterInnen und 2014 ein/e ehrenamtliche/r Bürgermeister/in werden dann noch im Rathaus sein. Das Bürgeramt zieht in das Rathaus um, so können die Mietkosten vom Büergerhaus eingespart werden. Der Bauhof bleibt, aber die Leitung wird von Saarbrücken übernommen. Von dort wird dann auch bestimmt, was wann wo gemacht wird.

Zum Bäderkonzept und Stadtmitte am Fluß wurde ebenfalls nachgefragt. Das im Bereich der Bäder in Saarbrücken vielleicht auch gespart werden muß, da Saarbrücken gesamt zuviele Wasserflächen hat, war die Erklärung von Ralf Latz. Aber wir sollten zuerst einmal das Bäderkonzept abwarten. Auch Schulschwimmbecken gibt es in anderen Städten nicht mehr. Die Finanzierung des Tunnel´s wird erst 2020 Thema werden.

Das war vor 40 Jahren




Entscheidung durch Bürgerentscheid

DIE LINKE will die Bürger und Bürgerinnen entscheiden lassen

So kann kann man nicht mit den Bürger und Bürgerinnen umgehen und auch nicht mit den politischen Gremien. Den Sonderstatus von Dudweiler in einer Vorlage von über 60 Punkten mal so nebenbei mal aufzulösen.

Die Fraktion der LINKEN im Bezirksrat Dudweiler setzt sich für einen Bürgerentscheid ein, so Gabriele Ungers, Fraktionsvorsitzende der LINKEN ein. Dafür wird Sie in der Stadtratsfraktion werben.Die Bürger und Bürgerinnen von Dudweiler haben sich 1974 mit 96,2 Prozent gegen die Gebietsreform entschieden und die saarländischen Gesetzgeber haben durch das Kommunale Selbstverwaltungsgesetz den Sonderstatus mit eigener Verwaltung und Bürgermeister ermöglicht.

Das ist aber schon lange Vergangenheit. In den letzten Jahren geht es jetzt immer um die Auflösung des Sonderstatus, dieser soll die leeren Kassen der Landeshauptstadt füllen. Für die schlechte Haushaltslage können aber die Bürger und Bürgerinnen nichts.

Auch werden immer öfter Stimmen laut die Bürger von Dudweiler wollten den Sonderstatus nicht mehr.

Deshalb möchten wir durch einen Bürgerentscheid die Bürger und Bürgerinnen zu Wort kommen lassen und sie an der Entscheidung beteiligen.

_____________________________________

 

 

Zu wenige Mülleimer in der Fußgängerzone

ZKE säubert Dudweiler Fußgängerzone
Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) reinigt am Donnerstag, 26. April, ab 10 Uhr, die Fußgängerzone in der Saarbrücker Straße in Dudweiler zwischen Trierer Straße und Rathausstraße.

Die Pressemitteilung der LHS, das die ZKE die Fußgängerzone reinigt, ist wohl notwendig, denn anscheinend ist dies keine Selbstverständlichkeit. Nach Kenntnis der LINKEN, so Gabriele Ungers, zahlen die Anlieger der Fußgängerzone Straßenreinigungsgebühren und es müßte regelmäßig gesäubert werden.
Die Reinigung in der Innenstadt von Saarbrücken erfolgt dort regelmäßig, auch werden dort die Mülleimer mehrmals geleert. Auch die Reinigung des St. Johanner Marktes nach den Markttagen ist normal und keine Sonderleistung.
Anscheinend besitzt die ZKE nicht die richtigen Reinigungsgeräte oder die regelmäßige Reinigung findet nicht statt, stellt die LINKE Dudweiler fest, denn sonst wäre doch eine Sondereinigung überflüssig.
Die Fraktion DIE LINKE hat in der letzten Bezirksratssitzung am 19. April darauf hingewiesen, dass es in der Zugängerzone zu wenige Mülleimer gibt. Um die Mülleimer zu erreichen muss, man die halbe Fußgänerzone durchqueren. Eine Möglichkeit Zigarettenkippen zu entsorgen gibt es gar nicht.
Wenn hier Abhilfe geschaffen würde, wäre es mit der Sauberkeit in der Fußgängerzone schon viel besser.
Dieses hat auch die Verwaltung so gesehen.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/sulzbachtal/Linkspartei-Zu-wenige-Muelleimer-in-der-Fussgaengerzone;art2811,4273771#.T7wjoFJkdK0

____________________________________________________________________________

300 Unterschriften für den Erhalt des Pendelbusses in Herrensohr

Die Linke des Bezirksverbandes Dudweiler unterstützt aktiv die Unterschriftenaktion von Hartmut König und dem Reisebüro Harz in Herrensohr. Die Voraussetzungen von der VVS, die für den Erhalt des Pendelbusses notwendig sind, werden erfüllt. „Die Busverbindung wird von BürgerInnen rege in Anspruch genommen. Aus diesem Grund hat Herr König, die Unterschriftenaktion der Fahrgäste gestartet, um der Forderung der BürgerInnen, den Pendelverkehr aufrecht zu erhalten, mehr Nachdruck zu verleihen“, so Gabriele Ungers von den LINKEN.

In einem Gespräch mit Herr Backes, hat dieser zugesagt zu prüfen, ob die Pausenzeit des Pendelbusses zum Parkplatz des Einkaufszentrum im Sauerbrod verlegt werden kann, sodass die Nachmittagsrückfahrt von dort starten würde.

Am 9. November 2011 findet die offizielle Übergabe der Unterschriften von Herrn König an die VVS in Person von Herrn Backes, um 17.00 Uhr im Schlößchen in Herrensohr statt.

Die Linke wird sich dafür einsetzen, dass es keine Verzögerungen bei der Sanierung der Brücke geben wird. „Wir werden im Stadtrat dieses im Auge behalten“, sagt Gabriele Ungers

____________________________________________________________________