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Begehung der neuen Postfiliale in Dudweiler

„Das kann so nicht stehen bleiben“, so die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bezirksrat Dudweiler. Damit meint sie die Reaktion des Pressesprechers der Post AG Herrn Dietrich. Behindertenrechtskonvention enthält unter anderem, die unabhängige Lebensführung im Sinne von selbstbestimmter Lebensführung.Die Herstellung umfassender Barrierefreiheit bildet im deutschen Bundesrecht das Kernstück des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG). Um sich selbst ein Bild zu machen findet am Freitag den 13 April 2018 um 15.30 Uhr ein Ortstermin in der Saarbrückerstr. 234 Ecke Büchelstrasse mit der Behinderten Beauftragter Dunja Fuhrmann LHS und dem Behindertenbeauftragten Michael Wagner für den Stadtbezirk Dudweiler statt. Dazu laden wir alle Bürger und Bürgerinnen ein , die neue Partnerfiliale der Post AG schon mal sich an zuschauen, so Gabriele Ungers von den LINKEN.

Dudweiler Beigeordnete besucht Sulzbacher EssEck

Pressemitteilung vom 07.03.2017


Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE und Beigordnete von Dudweiler informierte sich über das Sulzbacher Projekt der Essensausgabe. Die Stadt Sulzbach stellte den Raum zur Verfügung und hat im Haushalt dazu 5.000 Euro eingestellt, um dieses Projekt zu unterstützen. Durch zahlreiche Spenden des öffentlichen Lebens und von Bürger und Bürgerinnen ist es möglich Lebensmittel an bedürftige Personen auszugeben. Darunter sind auch Bürger und Bürgerinnen aus Dudweiler. Die Saarbrücker Tafel gibt ebenfalls Spenden weiter. Auch aus dem Gemeinwesenprojekt kommt das Eine oder andere. „ Man sieht mal wieder wie notwendig auch in Dudweiler ein Gemeinwesenprojekt wäre, um ein solches Projekt auch in Dudweiler durchführen zu können“, stellt Gabriele Ungers bei Ihrem Besuch fest.


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Für die Pressearbeit des Bezirksverband Dudweiler DIE LINKE
Gabriele Ungers, E-Mail: gabriele.ungers@dielinke-saar.de,
Tel.:0160 81 36 125 (Kontakt)


 

In Dudweiler tut sich etwas

Okt. 2015

Die Linke im Bezirksrat für das Händlerkonzept. Das für die Stärkung der Dudweiler Innenstadt ist. Dazu gehörte auch die Vorlage: Bebauungsplan Beethovenstr. - Mückendell.

Im Stadtrat wurde es vertagt, man muss noch darüber nachdenken.

Einer Sanierung des Netto-Marktes in der Lisbeth-Dill-Str. steht nichts im Weg.

Die Erhaltung des Netto-Marktes dort wäre gut für alle Anwohner_innen.

Auch für das ehemalige Medica-Gebäude wird es eine Verwendung geben.

enn der Netto-Konzern im Bezirk Dudweiler investieren will, wäre das Projekt für die neue Dorfmitte in Herrensohr ja gerade zu ideal.

Zu wenige Mülleimer in der Fußgängerzone

ZKE säubert Dudweiler Fußgängerzone
Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) reinigt am Donnerstag, 26. April, ab 10 Uhr, die Fußgängerzone in der Saarbrücker Straße in Dudweiler zwischen Trierer Straße und Rathausstraße.

Die Pressemitteilung der LHS, das die ZKE die Fußgängerzone reinigt, ist wohl notwendig, denn anscheinend ist dies keine Selbstverständlichkeit. Nach Kenntnis der LINKEN, so Gabriele Ungers, zahlen die Anlieger der Fußgängerzone Straßenreinigungsgebühren und es müßte regelmäßig gesäubert werden.
Die Reinigung in der Innenstadt von Saarbrücken erfolgt dort regelmäßig, auch werden dort die Mülleimer mehrmals geleert. Auch die Reinigung des St. Johanner Marktes nach den Markttagen ist normal und keine Sonderleistung.
Anscheinend besitzt die ZKE nicht die richtigen Reinigungsgeräte oder die regelmäßige Reinigung findet nicht statt, stellt die LINKE Dudweiler fest, denn sonst wäre doch eine Sondereinigung überflüssig.
Die Fraktion DIE LINKE hat in der letzten Bezirksratssitzung am 19. April darauf hingewiesen, dass es in der Zugängerzone zu wenige Mülleimer gibt. Um die Mülleimer zu erreichen muss, man die halbe Fußgänerzone durchqueren. Eine Möglichkeit Zigarettenkippen zu entsorgen gibt es gar nicht.
Wenn hier Abhilfe geschaffen würde, wäre es mit der Sauberkeit in der Fußgängerzone schon viel besser.
Dieses hat auch die Verwaltung so gesehen.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/sulzbachtal/Linkspartei-Zu-wenige-Muelleimer-in-der-Fussgaengerzone;art2811,4273771#.T7wjoFJkdK0

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300 Unterschriften für den Erhalt des Pendelbusses in Herrensohr

 


Die Linke des Bezirksverbandes Dudweiler unterstützt aktiv die Unterschriftenaktion von Hartmut König und dem Reisebüro Harz in Herrensohr. Die Voraussetzungen von der VVS, die für den Erhalt des Pendelbusses notwendig sind, werden erfüllt. „Die Busverbindung wird von BürgerInnen rege in Anspruch genommen. Aus diesem Grund hat Herr König, die Unterschriftenaktion der Fahrgäste gestartet, um der Forderung der BürgerInnen, den Pendelverkehr aufrecht zu erhalten, mehr Nachdruck zu verleihen“, so Gabriele Ungers von den LINKEN.

In einem Gespräch mit Herr Backes, hat dieser zugesagt zu prüfen, ob die Pausenzeit des Pendelbusses zum Parkplatz des Einkaufszentrum im Sauerbrod verlegt werden kann, sodass die Nachmittagsrückfahrt von dort starten würde.


Am 9. November 2011 findet die offizielle Übergabe der Unterschriften von Herrn König an die VVS in Person von Herrn Backes, um 17.00 Uhr im Schlößchen in Herrensohr statt.

Die Linke wird sich dafür einsetzen, dass es keine Verzögerungen bei der Sanierung der Brücke geben wird. „Wir werden im Stadtrat dieses im Auge behalten“, sagt Gabriele Ungers

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DIE LINKE Fraktion bei der Reinigungsaktion

Am Samstag, den 20. August hat die Fraktion der LINKEN im Bezirksrat an der Reinigungsaktion in der Fußgängerzone teilgenommen.

Die Geschäftsleute erzählten, das Sie jeden Tag selbst kehren.

Die Reinigung durch ZKE findet nicht ausreichend statt. Gezahlt wird für 3 x reinigen in der Woche, das würde ab nicht statt finden.

DIE LINKE wird diesem nachgehen.

Saarbahn GmbH sucht eine Lösung für Herrensohr

Die Brücke in der St. Johanner Straße zwischen Jägersfreude und Herrensohr ist jetzt gesperrt.

DIE LINKE im Bezirk Dudweiler ist verwundert, dass erst nach massiven Beschwerden der Bevölkerung, bei der Saarbahn GmbH nach einer Lösung gesucht wird, um die erheblichen Behinderungen und Belastungen der BürgerInnen zu verhindern. „Nach Auskunft der Pressestelle der Saarbahn GmbH“, so Ungers, „die Probleme sind uns bekannt und wir arbeiten an einer Lösung. Bis wann es einen Ersatzverkehr für die ausgefallen Haltestellen der Linie 125 geben los, konnte uns die Pressestelle aber nicht sagen. Wir werden es der Bevölkerung mitteilen, wenn wir eine Lösung gefunden haben, war die Auskunft“.

DIE LINKE stellt fest, bereits im Vorfeld der Sperrung hätte bereits ein Verkehrsplan für die nicht mehr angefahrenen Haltestellen Blechhammerstraße,St. Johanner Straße, Friedhofstraße und Bergstraße erstellt werden können. Die Belastung des weiten Weges von ca. 1 Km – 2 Km wäre den BürgerInnen von Herrensohr erspart geblieben.

Vorausschauendes planen im Sinne der Kunden von der Saarbahn GmbH,sollte man von einem so großen Konzern erwarten können.

Vor einem Jahr, hatte DIE LINKE das Problem der Warbenfahrpreisberechnung zwischen letzter Haltestelle Dudweiler und erster Haltestelle Sulzbach aufgegriffen. Im Vorfeld wurden Gutscheine verteilt. Auf die damalig Anfrage bei der Saarbahn GmbH, sagte Herr Reuter, „Der Aufsichtsrat wird sich, mit dem Thema beschäftigen“. Geschehen ist aber nichts. „Ich hoffe, dass es für Herrensohr nicht auch solange dauert und jetzt recht zügig eine Lösung gefunden wird“, bemerkt Gabriele Ungers Vorsitzende des Bezirksverbandes Dudweiler der LINKEN.

 


 

Rewe vormals Accord schließt

Aus dem Urlaub zurück, kein Rewe-Markt mehr da.

Die LINKE im Bezirksverband Dudweiler ist bestürzt, der gutgehende Rewe-Markt wird geschlossen und dass nur weil sich die Vermieter nicht einig werden.
Gabriele Ungers, Vorsitzende DER LINKEN in Dudweiler, „es wurde nicht an die BürgerInnen gedacht, die seid Jahren dort einkaufen. Ein Einkaufsmarkt mit guter Qualität geht aus Dudweiler fort, weil es über finanzielle Dinge keine Einigung unter den Besitzern der Immobilie gibt.“ Die BewohnerInnen und die Beschäftigten trifft es in gleichem Maße. Die Wege werden weiter werden. Für die Beschäftigten wird es jetzt darum gehen innerhalb von Rewe einen neuen Arbeitsplatz zu bekommen. Das wird für teilzeit und geringfügig Beschäftige längere Anfahrtswege zum Arbeitsplatz bedeuten. Für Rewe bedeutet dieses auch Umsatzverlust, denn die Kunden gehen dann zu anderen Märkten.
Etwas Hoffnung bleibt noch, so Ungers, nach unseren Recherchen gehörtt die Immobilie des ehemaligen Frick-Teppichboden jetzt einer 100% Tochter Gesellschaft der Rewe-Group. Vielleicht wird es möglich werden, dort einen neuen Rewe-Markt zu eröffnen.“

In Dudweiler kommt dann noch ein weiteres leerstehendes Geschäft dazu.
Wann unternimmt die Verwaltung und die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt endlich etwas.

 



Endlich vollbracht – Haushalt 2010

Der Bezirksverband  DIE LINKE Dudweiler hat im Februar 1500 Unterschriften gegen das Sparkonzept der Landeshauptstadt Saarbrücken gesammelt. Denn Gespart kann nach Ansicht DER LINKEN Dudweiler nur  werden, wenn mehr Mittel vorhanden sind als benötigt werden.
Dies ist in Dudweiler nicht der Fall, hier ging es nur um Streichungen. Aus diesem Grund unterstützte Die Linke auch die Bürgerinitiative Dudweiler bei ihrer Gründung.
In vielen Gesprächen der Bündnispartner SPD, Grüne und DIE LINKE im Stadtrat konnte der Bürgermeister Ralf Latz überzeugt werden, von der Aufhebung des Sonderstatus Dudweiler  Abstand zunehmen.
Der Erhalt des Bauhofes sowie der Besetzung der offenen Stelle des Fachbereichsleiters konnte ebenso erreicht werden wie der Erhalt des Freibades.
Nach dem der Haushalt im Mai 2010 von der Kommunalaufsicht abgelehnt wurde, lud DIE LINKE Fraktion des Bezirksrates zu Bürgergesprächen ein. Viele Bürgerinnen und Bürger informierten sich über die weitere Vorgehensweise des Stadtrates und der Landeshauptstadt Saarbrücken.
Die Podiumsdiskussion zu „Stadtmitte am Fluss“ im Bürgerhaus war ebenfalls gut besucht, aber
vermisst wurden dabei die Stimmen der Mitglieder der Bürgerinitiative Dudweiler.
Im Nachtragshaushalt wurde im Stadtrat  ein neues Parkkonzept verabschiedet. Dabei wurde für Dudweiler das Q-Park Parkhaus wieder der Stadt Saarbrücken zugeführt. Die Verwaltung übernimmt in Zukunft die Gesellschaft für Kommunalanlagen und Beratung Saarbrücken(KBS). Nun wird auch eine Senkung der Parkgebühren wird geprüft.

DIE LINKE ist erfreut darüber, dass die Bädergesellschaft die Fördervereine der Schwimmbäder bei weiteren Gestaltung der Schwimmbäder beteiligt.

Fazit: DIE LINKE Dudweiler und die Bündnispartner im Stadtrat Saarbrücken haben viel erreicht für Dudweiler.

Der Haushalt ist nun genehmigt und die Bezirksverwaltung Dudweiler ist jetzt gefragt ihn auch entsprechend umzusetzen.

Interessierten Bürgerinnen und Bürgern soll auch Gelegenheit gegeben werden, sich an der Diskussion und der Erstellung der Konzepte für das Lese- und Kulturtreff und die Nutzung des Bürgerhauses zu beteiligen.

Bürgerinnen und Bürger, die sich an den Arbeitskreisen beteiligen wollen, melden sich bitte gleich beim Bürgermeister Rodermann.

DIE LINKE ist bereit.
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Positiv nach vorne schauen - wir haben viel erreicht

 

DIE LINKE im Bezirksrat ruft die Menschen in Dudweiler auf, in der ganzen Diskussion über die Entscheidungen des Stadtrates eines nicht zu vergessen: Die Stadtverwaltung habe eine ganze Reihe von Sparmaßnahmen vorgeschlagen, die Dudweiler sehr getroffen hätten. Die gravierendsten konnten LINKE, SPD und Grüne aber verhindern: „Die Schließung des Freibades und der Schulschwimmhalle ist vom Tisch – auch weil DIE LINKE als konkrete Gegenfinanzierung die Einführung einer Bettensteuer durchgesetzt hat“, sagt Gabriele Ungers, die Fraktionsvorsitzende der Bezirksratsfraktion. „Aus der ‚Auflösung der Stadtbibliothek Dudweiler’ ist durch unseren Einsatz die ‚Umwandlung’ zu einem Kultur- und Lesetreff geworden – und auch das nur unter der Voraussetzung, dass es ein entsprechendes inhaltliches Konzept gibt, an dem alle interessierten Menschen in Dudweiler sowie der Rat und die Verwaltung mitarbeiten können.“ Das sei nur dem entsprechenden Änderungsantrag von LINKEN, SPD und Grünen zu verdanken. „Denn für uns war klar: Der Auflösung einer Bibliothek werden wir nicht zustimmen. Bevor es nicht ein klares Konzept gibt, wird sich nichts ändern.“

Auch für das Bürgerhaus gelte: Bevor etwas verändert wird, soll zunächst einmal ein Konzept erarbeitet werden.Und: Die Voraussetzung für die künftige Nutzung ist „dass das Bürgerhaus für die kulturellen Veranstaltungen den Vereinen und Verbänden im bisherigen Umfang zur Verfügung steht“ – genau so habe es der Stadtrat beschlossen, betont Ungers. Jetzt komme es also darauf an, vernünftige Konzepte zu entwickeln, die zum Wohle der Menschen in unserem Stadtteil sind. DIE LINKE werde sich dabei aktiv einbringen.

„Ich habe mich von Anfang an für die Interessen Dudweilers eingesetzt und dafür gekämpft,dass die Bäder offen bleiben und der Sonderstatus nicht ausgehöhlt wird“, erklärt Ungers. „Im Stadtrat habe ich mich bei allen Punkten, die Dudweiler betreffen, enthalten. Und zwar deshalb, weil ich mich einerseits diesem Stadtteil verpflichtet fühle, als Mitglied des Bezirksrates und weil ich andererseits das Votum meiner Fraktion im Stadtrat Saarbrücken sowie der Fraktionen von SPD und Grünen akzeptiert habe und das Bündnis nicht gefährden wollte. Ich denke, wir haben viel erreicht.“

Immerhin wollten die Gutachter von Rödl & Partner den Sonderstatus komplett auflösen –„dieser Vorschlag ist längst wieder vom Tisch“. Und die Bäder blieben offen.

Außerdem bleibe der Bauhof mitsamt der Fachgebietsleitung bestehen. „Auch deshalb, weil wir hier gekämpft haben.“

Erfolgreicher Protest gegen die Sparpläne

"DIE LINKE" Bezirksverband Dudweiler begrüßt die Entscheidung der Stadtratsfraktionen, keinen Bäderschließungen zu zustimmen.

Der Bezirksverband "DIE LINKE" Dudweiler hat die Proteste der Bürgerinnen und Bürger im Februar tatkräftig unterstützt und begrüßt die Gründung der Bürgerinitiative.

Mit einer eigenen Unterschriftenaktion, gegen die Schließung der Dudweiler Bäder, Freibad und Lehrschwimmbad der Albert Schweitzer Schule, die Schließung der Stadtteilbibliothek, des Bauhofes, sowie den Wegfall des eigenständigen Bezirks "Dudweiler" mit seiner Bezirksverwaltung hatte "DIE LINKE" großen Anklang und Unterstützung bei der Bevölkerung gefunden. Ca 1500 Unterschriften gegen die geplanten "Einsparmaßnahmen" kamen in wenigen Tagen zusammen.

Eine große Unterstützung bei der Unterschriften Aktion war die Bereitschaft vieler Gewerbebetriebe die Unterschriftenlisten auszulegen und auch aktiv zu unterstützen.

"DIE LINKE" des Bezirksverbandes Dudweiler steht weiterhin für den Erhalt der Stadtteilbibliothek, des Bauhofes in Dudweiler, sowie für den eigenständigen Bezirk Dudweiler mit seiner Bezirksverwaltung ein.

Einen großen Dank sprach die „DIE LINKE" den Bürgerinnen und Bürger, sowie den Gewerbetreibenden, für die hervorragend Unterstützung der ganze Protestaktionen, aus.

BürgerInnensprechstunde DER LINKEN

Die Linke im Bezirksrat  Dudweiler  lädt am Dienstag den 16. Februar
2010 um 18.00 Uhr zu einer Bürgersprechstunde in das Bürgerhaus,
Raum 3 ein.

Am 18. Februar 2010 findet die nächste Bezirksratssitzung statt.
Wir wollen den Bürger und Bürgerinnen, so Gabriele Ungers,
Fraktionssprecherin  der LINKEN  im Bezirksrat, die Möglichkeit
geben, Ihre Meingung und Fragen zur aktuellen Diskussion zur
Haushaltskonsolidierung, in die Bezirksratsitzung einzubringen.

 

DIE LINKE fordert Fairness beim Wahlkampf in Herrensohr

Bis jetzt war es üblich mit allen Parteien gemeinsam Informationsstände zum Wahlkampf zumachen.

Herr Buchmann, vom Ordnungsamt Dudweiler, lehnte den Antrag der LINKEN für den Infostand am Samstag, den 22. August 09 in Herrensohr, mit der Begründung der Bürgersteig ist zu schmal, ab. Wie die Bilder zeigen.

Gabriele Ungers, Bezirksratsmitglied und Bezirksverbandvorsitzende, stellt fest für FDP, CDU und SPD war der Bürgersteig nicht zu schmal. Platz wäre auch noch für eine vierte Partei gewesen.

Mit der Unterstützung einer Herrensohrer Bürgerin war es, dann doch noch möglich die Bürgerinnen und Bürger zu informieren. DIE LINKE, so Gabriele Ungers, wird die Maßnahmen der Bevölkerung, die sich für Ihre Ortsinteressen einsetzen, unterstützen.

 

Gutachten zum Nachteil für Dudweiler

Die LINKE im Saarbrücker Stadtrat und im Bezirksrat Dudweiler: Gutachten dürfen nicht zum alleinigen Maßstab der Politik werden

Die Fraktionen der LINKEN im Saarbrücker Stadtrat und im Bezirksrat Dudweiler sind sich einig: Ein Wirtschafts-Gutachten kann helfen, Einsparpotentiale aufzuzeigen – zum alleinigen Maßstab des Handelns darf es aber niemals werden. „Letztlich ist es eine politische Entscheidung, ob im Dudweiler Rathaus wirklich das Licht ausgehen soll, oder nicht“, erklärt Rolf Linsler, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Saarbrücker Stadtrat. Klar sei, dass die Landeshauptstadt dringend sparen müsse. „Klar ist aber auch, dass das nicht auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger geschehen darf“, sagt Linsler. „Wir wehren uns gegen die völlige Ökonomisierung unserer Gesellschaft“, erklärt Gabriele Ungers, die für DIE LINKE auch im Bezirksrat Dudweiler sitzt. „Menschen dürfen nicht vom Sparstift regiert werden.“ Das Bürgeramt, Kindertagesstätten und die Stadtteilbibliothek etwa seien wichtige Einrichtungen für den Stadtteil. Deshalb müssten die Fraktionen jetzt genau prüfen, wie es mit der Verwaltung in Dudweiler weitergehen kann, und dabei die Interessen der Menschen in Dudweiler im Auge haben, meinen Linsler und Ungers.